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Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite!

Allen schöne Herbstferien!

Einladung zum Tag der offenen Tür und Informationsabend am 07.12. um 19 Uhr für Schüler der Klassen 4.

Nützliches für den Schulalltag finden sich unter "Nützliches und Tipps". Hier ist auch der neue Stundenplan (ab 25.10.) zu finden.

Einladung zur Mitgliederversammlung des Fördervereins der Marienschule am 04.11.2021 (Mitglied werden)

 

Bericht vom 08.10.2021

Im Rahmen der "Sinnsuchertage" (Tage religiöser Orientierung) beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 mit verschiedenen Themenbereiche, die sich mit dem Glauben auseinander setzen. Aus einer Reihe von Angeboten konnten die Schüler das Passende für sich auswählen.

Sinnsucher unterwegs: Pilgern durch die Natur, bei Wind und Wetter, mit Gemeinschaftsaktionen

Sinnsucher kreativ: Gemeinsam mit einer Künstlerin haben die SchülerInnen ein Bild zum Thema „Zeit“ entwickelt und dabei unterschiedliche Impulse erhalten.

Sinnsucher „Auszeit“: Zeit für die wichtigen Themen der SchülerInnen auf der Jugendburg in Gemen. Die Teamer der Kolpingjugend haben die Fragen und Anliegen der Jugendlichen aufgegriffen und Raum zur Auseinandersetzung gegeben.

Sinnsucher wissenschaftlich: Glaube und Wissenschaft - ein Widerspruch? (Die Fotos zeigen Eindrücke dieses Themas)

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Bericht vom 07.10.2021

Bischof Richard war zum Weltmissionsmonat zu Gast in der Marienschule

Hoher Besuch an der Marienschule in Dülmen. Mit Bischof Richard Kuuia Baawobr aus dem Bistum Wa in Nordghana begrüßten Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium der bischöflichen Realschule einen besonderen Gast. Der Ordensgeistliche ist gemeinsam mit Hans-Georg Hollenhorst, Referent der missio-Diözesanstelle, sowie Pater Hans-Michael Hürter, Referent für Gerechtigkeit und Frieden in der Fachstelle Weltkirche, zum Weltmissionsmonat Oktober im Bistum Münster unterwegs. Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätskollekte weltweit und findet am 24. Oktober statt. Doch nicht nur das Bistum pflegt mit seinem Partnerbistum Wa enge Kontakte, sondern es gibt auch eine langjährige Verbindung zur Marienschule.
2007 hat die damalige Schulleiterin Margild Kaiser das Ghanaprojekt ins Leben gerufen. Bis heute findet im dreijährigen Turnus ein Sponsorenlauf statt, die Kinder können regelmäßig kleine Beträge von ihrem Taschengeld für den guten Zweck spenden, und die Erlöse aus dem Verkauf der Schulshirts fließen auch in das Projekt. Wir arbeiten mit der Cardinal-Dery-Foundation zusammen. Father Paul, mit dem wir in engem Kontakt sind, berichtet uns regelmäßig darüber, wie die Gelder verwendet werden, erläutert Lehrer Johannes Fögen und fügt konkrete Beispiele hinzu: Das kann ein Fahrrad für ein Kind sein, das einen weiten Schulweg hat. Oder Familien werden finanziell unterstützt, damit sie das Schulgeld bezahlen können. Damit sei das Engagement thematisch nah an der Realität der Kinder. Wir möchten sie sensibilisieren. Als Schülerinnen und Schüler setzen sie sich dafür ein, dass Kinder, denen es nicht so gut geht wie ihnen, in die Schule gehen können, ergänzt Thomas Verbücheln, zweiter Konrektor der Marienschule.

So lernten die Fünftklässler im Gespräch mit Bischof Richard viel über seine Heimat, sein Bistum und das Leben in Ghana kennen. Der 62-Jährige, der gut deutsch spricht, zeigte ihnen Fotos beispielsweise von einem Kindergarten und einer Schule. Die Bänke und Tische stehen nur in dem Klassenzimmer, weil es Menschen wie euch gibt, die uns unterstützen, erklärte der Ordensgeistliche. Die 90 Kinder nutzen die Zeit, um Bischof Richard mit ihren Fragen zu löchern. Was isst man in Ghana? Gibt es Schulbusse? Welche Haustiere gibt es? Sind alle Städte arm? Gibt es eine Übermittagsbetreuung in den Schulen? Bekommt man einen Job, wenn man studiert hat? Sind unsere Spenden nicht sinnlos, wenn nur so wenig davon angeschafft werden kann? Auf gar keinen Fall, antwortete der Gast aus Ghana. Eure Spenden sind sehr wichtig, und sie werden gebraucht. Denn in vielen Dörfern gibt es keine Unterstützung von der Regierung. Vom dem Geld, das ihr sammelt, werden zum Beispiel auch Schulhefte gekauft, damit die Kinder richtig lernen können, machte er deutlich.
Mit seinem Besuch schlug Bischof Richard eine Brücke von Dülmen nach Nordghana. Und beim diesjährigen Spendenlauf werden sich die Schülerinnen und Schüler bestimmt noch weiter ins Zeug legen, denn nun wissen sie viel mehr über das Leben der Kinder in Ghana und wie wichtig ihr Engagement ist.

2021 10 06 Missio Duelmen
Bischof Richard Kuuia Baawobr aus dem Bistum Wa in Nordghana, der von Hans-Georg
Hollenhorst von der Fachstelle Weltkirche des Bistums Münster begleitet wurde, stellte sich
in der Marienschule unter der Moderation von Thomas Verbücheln (von links) den vielen
Fragen der nftklässler.

Fotos: Bischöfliche Pressestelle/Michaela Kiepe

 

Bericht vom 05.10.2021

„Brauchen Sie Hilfe mit Ihrem Smartphone? Will Ihr Tablet nicht so, wie Sie möchten? Ruft das Notebook nach einem Update? Wir helfen gerne!“

Alle 2 Wochen beraten Kathy, Jakob, Elias, Maja, Henry und Jakob, Schülerinnen und Schüler unserer Schule im einsA zum Thema Mediengeräte und darüber hinaus.

In den Wochen zwischen den Beratungsterminen werden die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Technik und im Umgang mit Menschen einer anderen Generation geschult.

Hintergrund: Seit dem 01. März leitet Andreas Bienen das Projekt Frag TEA - Technik.Einfach.Anwenden und ist für mehrere Teilprojekte am Standort Dülmen zuständig. Das Digitalisierungsprojekt "Frag TEA" wurde vom Caritasverband initiiert und wird gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Ziel des Förderprogramms "Zugänge erhalten - Digitalisierung stärken" ist es, die Chancen der Digitalisierung stärker als bisher zu nutzen und in die Arbeit zu integrieren.

Hier können die nächsten Termine eingesehen werden:

https://www.einsa-duelmen.de/suchen-buchen/veranstaltungen/info/W2242-150

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Bericht vom 01.10.2021

Unser Bienenvolk hat leider den letzten Winter nicht überlebt. Wegen Corona hatten wir auch noch kein neues Volk angeschafft. Nun aber können wir durch die Spende eines Vaters aus der 5c mit einem neuen Bienenvolk durchstarten. Vielen lieben Dank an Herrn Büning.

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Bericht vom 29.09.2021

Am Freitag, den 24.09.21 wurden alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7-10 aufgerufen, an der Juniorwahl teilzunehmen. Sie erhielten im Vorfeld vom SoWi-Kurs der 9d eine Wahlbenachrichtigung und im Politikunterricht wurden sie auf die bevorstehende Wahl vorbereitet. 305 Schülerinnen und Schüler haben in der ersten und zweiten Stunde auf dem Wahlzettel für den Wahlbezirk „Coesfeld – Steinfurt II“ ihre Stimme abgegeben.

In der ganzen Bundesrepublik haben sich 1.156.543 Schülerinnen und Schüler beteiligt.

Und so sehen die Ergebnisse aus:

Erststimme Marienschule Zweitstimme Marienschule 2021

Zweitstimme Bund IMG 0320

 

Bericht vom 15.09.2021

 

Liebe MarienschülerInnen,

auch dieses Jahr habt ihr die Möglichkeit, verschiedene Shirts mit dem Logo der Marienschule zu kaufen. Der Gewinn aus dem Verkauf ist für unser Ghana-Projekt bestimmt.

Die Auswahl der Shirts findest du hier auf der Homepage.

Wenn du ein Shirt haben möchtest, gehe so vor:

  1. Drucke den Zettel aus.
  2. Kreuze die Shirts an, welche du haben möchtest.
  3. Lasse ein Elternteil unterschreiben.
  4. Gib den unterschriebenen Zettel beim Klassenlehrer ab.
  5. Du bekommst Gelegenheit, die Shirts anzuprobieren, damit wir die passende Größe für dich bestellen können.

Solltest du noch Fragen haben, kannst du dich gerne in der Schule an Herrn Fögen oder Herrn von Blanckenburg wenden.

T Shirt

Bericht vom 02.07.2021

In den wohlverdienten Ruhestand entließ die Marienschule am Donnerstag Dana Fokin-Rekers und Ludger Rekers im Rahmen einer Feierstunde. Insgesamt wirkten die beiden über 60 Jahre an der bischöflichen Realschule und prägten durch ihre Kompetenz und Herzlichkeit das Leben an der Schule.

Als einer der ersten Lehrer für Jungensport 1982 eingestellt, unterrichtete Ludger Rekers seine Fächer Mathematik und Sport fast 40 Jahre lang. Dana Fokin-Rekers kam 1997 als Lehrerin für Mathematik und Chemie an die Schule. Durch das Schicksal auch privat vereint, verlassen sie nun gemeinsam die Schule.
Von der Einführung der Koedukation, über kooperative Lernformen bis zur Digitalisierung des Lernens stellten sich die beiden immer wieder neuen Herausforderungen und meisterten sie vorbildlich. In dieser Zeit haben sie viele Schülergenerationen zum Schulabschluss geführt, sowohl als überaus geschätzte, kompetente Fachlehrer als auch als engagierte Klassenlehrer mit Herz.

„Sie haben ihre Fächer gelebt“, so Schulleiterin Nicole Hashemian im Rahmen einer Verabschiedungsfeier, zu der auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen in die Schule gekommen waren. Die Merkhefte seien legendär. Aber auch ihre selbstverständliche Herzlichkeit und großzügige Gastfreundschaft seien vorbildlich.

Beide engagierten sich viele Jahre durch Mitarbeit in Lehrerrat, Mitarbeitervertretung und im Einsatz für besondere Projekte wie den Ghanalauf. Sie seien immer dagewesen, wenn Hilfe benötigt worden sei. „Wir vermissen euch jetzt schon“, gab ihnen Martina Habbel im Namen des Kollegiums mit auf den Weg. Sie wünschte viele gesunde gemeinsame Jahre und viel Zeit für das, was ihnen wichtig sei.  Denn auch privat engagierten sie sich auf vielfältige Weise sozial.

Viele Fotos und Gespräche erinnerten im Rahmen der Feier an schöne und lustige Begebenheiten. Ein kreativer Lehrer-Flashmob und sehnsuchtsvoller Sologesang von Birgit Kähler bereicherten die Abschiedsfeier. Als persönliches Abschiedsgeschenk erhielt das Lehrerehepaar eine Lichtsäule, die von ihren Kolleginnen und Kollegen mit individuellen Motiven liebevoll gestaltet worden war.

Die Klassen hatten sich schon in den Tagen davor von den beiden beliebten Lehrern verabschiedet. Am Freitag, ihrem offiziell letzten Arbeitstag, wurden sie von Freunden mit Rentenerfahrung mit einem Ape-Car in den Ruhestand abgeholt.

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Bericht vom 20.06.2021

„Von Anfang bis Ende, wir bleiben Legende!“ - Unter diesem Abschlussmotto wurde der rote Teppich von Mittwoch bis Freitag für die drei Abschlussklassen an der Marienschule ausgerollt. Erneut hatten sich Schulleitung und Lehrerkollegium viel einfallen lassen, um die Abschlussfeier trotz Coronabedingungen und -auflagen festlich zu gestalten. Dazu war die Aula in einen Kinosaal verwandelt worden. Unter der Aufsicht von „Meister Joda“ wandelten die in eleganter Abendgarderobe erschienenen Abschlussschülerinnen und -schüler über den Walk of Fame zu ihren Plätzen. Dabei trugen die Sterne sogar ihre Namen.

Mit jeweils zwei Begleitpersonen machten es sich die 41 Jungen und 48 Mädchen – mit reichlich Popcorn und kühlen Getränken bestückt – auf den nummerierten Stühlen gemütlich. Und dann begann der Film, in dem sie selbst die Hauptdarsteller waren.

Statt eines Bühnenprogramms gab es großes Kino: Die Klassenleitungen präsentierten noch einmal die Höhepunkte aus dem Schülerleben. Sie luden die jungen Menschen noch einmal virtuell in die Marienschule ein. Und dort verdeutlichten sie anhand einer Szene aus dem Film „Herr der Ringe“, worum es wirklich geht im Leben. „Es lohnt sich für das Gute zu kämpfen, für seine Ziele, für Freundschaft, Gerechtigkeit und Frieden“, gab ihnen Dana Fokin-Rekers mit auf den Weg. Bernd Westbeld erläuterte, dass es „um die wirklich wichtigen Geschichten geht, die es in diesem einmaligen Leben zu erzählen gilt. Auch wenn man nicht immer alles versteht.“ Und Martina Habbel wünschte den jungen Menschen, dass sie ihren Weg voll Zuversicht gehen könnten, im Glauben an die eigene Kraft, die Freundschaft und „woran ihr glaubt“.

Obwohl der Gottesdienst coronabedingt leider nicht stattfinden konnte, wurde der geistliche Impuls des Schulseelsorgers Cornelius Happel dieses Mal digital in den Kinosaal übertragen. Eine besondere Kerze brennt in diesen Tagen in der Viktorkirche für die Entlassschülerinnen und -schüler.

Schulleiterin Nicole Hashemian zeigte sich bei der Zeugnisübergabe sehr beeindruckt von den diesjährigen Abschlussklassen. „Ihr habt trotz der widrigen Bedingungen ganz hervorragende Ergebnisse erzielt!“ Selten habe sie so viele gute Abschlusszeugnisse unterschrieben. Dass über drei Viertel der Zeugnisse auch den Qualifikationsvermerk enthalten, zeugt davon. Aber die Stufe habe sich auch auf andere Art in dieser Krisenzeit bewährt. Während der Schulschließung hätten sie überwiegend fleißig und ausdauernd zu Hause gearbeitet, die Herausforderungen gut gemeistert. Und sie seien mit Freude wieder in die Schule zurückgekehrt. „Ihr habt gemerkt, dass es schön ist, mit den Freunden gemeinsam in der Schule zu arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich!“, so die Schulleiterin.

Die Klassen dankten insbesondere ihren Klassenlehrern auf sehr persönliche Art und Weise – witzig und mit Augenzwinkern. So darf beispielsweise Dana Fokin-Rekers, die ebenfalls die Marienschule verlässt, ihre Zöglinge noch einmal großziehen: Die Klasse schenkte ihr einen Korb mit persönlich-fotografisch gestalteten Sämereien.

Ein Abschiedslied sowie die rockige Aufführung der Gitarren-AG unter der Leitung von Birgit Kähler waren die musikalischen Highlights, die das Publikum begeisterten. Mit einem letzten, legendären Klassenfoto dieses besonderen Jahrgangs endeten die offiziellen Feiern der Marienschule.

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Bericht vom 09.06.2021

Seit fünf Jahren sammelt missio alte Handys. 180.000 Althandys sind bisher zusammengekommen. Im letzten Jahr hat auch unsere Schulgemeinschaft wieder mitgemacht und einen fast 40 cm hohen Stapel mit über 30 Handys gesammelt.

Mit dem Erlös untersützt missio Menschen im Kongo und anderen afrikanischen und asiatischen Ländern, die unter sklavenähnlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen leiden.

Die Aktion geht im nächsten Schuljahr weiter!

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Bericht vom 01.05.2021

"Wir, die Medienscouts der Marienschule, freuen uns sehr, dass wir uns seit kurzem mit der Auszeichnung „Medienscouts NRW-Schule“ schmücken dürfen! Die Landesmedienanstalt in Düsseldorf hat uns für unsere Arbeit ausgezeichnet und wir freuen uns sehr über die Plakette!

Die nächsten Einsätze in den Klassen 5-7 sind schon in Planung!"

Bis bald 👋🏻

Eure Medienscouts

Medienscouts

 

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