Vom 4. bis 6. Juni 2018 entdeckten 56 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9 mit ihren Lehrern Dijon, die Hauptstadt der Herzöge von Burgund, und auch das herrliche Burgund. Nach einer sehr informationsreichen Führung auf dem „Eulenweg“ durch das vitale Zentrum der Altstadt gelangte man zum Herzstück Dijons, dem Platz der Befreiung mit dem berühmten Palast der Herzöge. Im Anschluss an die hervorragende Führung in deutscher Sprache nutzten viele Schüler die Gelegenheit sich über den weltberühmten Senf aus Dijon in der Boutique Maille zu informieren. Dies regte einige Schüler an hier ein besonderes Souvenir für Eltern und Freunde zu kaufen. Einen weiteren Programmpunkt bildete die Erkundung eines Weltkulturerbes in der Region. Die Abtei Fontenay, eine Klosteranlage mit der ältesten erhalten gebliebenen Zisterzienserkirche Frankreichs beeindruckte Lehrer und Schüler.

In den Grotten von Arry-sur-Cure fanden die Teilnehmer ein weit verzweigtes Höhlensystem vor. Hier wurden Steinwerkzeuge, Artefakte und frühzeitliche Fossilien aber auch Höhlenmalereien aus der Steinzeit bewundert. Zum Burgund gehört der weltberühmte Wein und somit stand auch ein Besuch eines Weingutes auf dem Programm. Im Schloss Clos de Vougeot, einem 1110 gegründeten Weingut, das mitten in den Weinbergen liegt, wurden Informationen zu der Weinbaugeschichte dieser Region vermittelt. Heute wird hier jedoch kein Wein mehr verkauft, sondern nur viele Hinweise auf die Winzer der Region gegeben. In der mittelalterlichen Stadt Beaune inmitten des berühmten Weinbaugebietes der Cote d’Or ließen sich die Teilnehmer vom Besuch des „Hôtel  Dieu“ bezaubern. Es handelt sich um das berühmteste mittelalterliche Krankenhaus Europas. Es wurde 1443 gegründet und wurde bis 1971 als Hospital genutzt. Seitdem steht es den Besuchern als Museum zur Verfügung. Die Schüler und Schülerinnen staunten wie gut schon im Mittelalter Kranke hier im Herzen Frankreichs rundum versorgt wurden. Die Ausstellungsräume zeigen neben dem Krankensaal, altes medizinisches Gerät sowie Gemälde von „Wunderheilungen“. Der kostbarste Schatz des Hospizes, das grandiose „Jüngste Gericht“ wurde um 1450 gemalt und stand den damaligen Patienten als Teil einer spirituellen Therapie in der angrenzenden Kapelle unmittelbar vor Augen.

Das vielfältige und anspruchsvolle Programm und die sehr gute Stimmung in der großen Schülergruppe aus drei Klassen machte diese Fahrt zu einem einmaligen Erlebnis. Dazu trugen natürlich auch die Freizeiten in Dijon und Beaune bei, ebenso wie die abendlichen Treffen im Innenhof der Jugendherberge. „Es war eine coole Fahrt, auf der wir uns alle toll verstanden haben !“ war das Fazit der Schüler und ihrer begleitenden Lehrer Frau van Bremen, Frau Hoffknecht, Frau Lindemann und Herrn Westbeld.

I38 Jahre lang ist Franz-Josef Austrup Mathematik- und Sportlehrer an der Bischöflichen Marienschule gewesen, davon 20 als Zweiter Konrektor. Am 12.07. 2018 wurde er vom Kollegium und vielen geladenen Gästen im Rahmen eines kleines Festaktes in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Mit Franz-Josef Austrup wurde nicht nur eine Koryphäe und Ära verabschiedet, der Generationen von Schülerinnen und Schülern mit seinem fachlichen Wissen das nötige Rüstzeug mit auf den Lebensweg vermittelte. Seine Fußstapfen werden noch lange im Schulalltag spürbar sein. Lehrer sein war für ihn nicht nur ein Beruf, sondern vielmehr Berufung. Wichtig war Franz-Josef Austrup auch stets die Organisationsentwicklung der Schule, insbesondere die Erprobungsstufenarbeit. Hier setzte er Maßstäbe und sorgte für eine rundum gelungene inhaltliche Ausrichtung. Gute Kommunikation und Kooperation lagen ihm besonders am Herzen. Es freut ihn daher ganz besonders, dass die Zweite Konrektorenstelle nicht vakant bleiben wird und bereits die  Nachfolge gesichert ist. Zum 01.08. 2018 wird Thomas Verbücheln, zunächst kommissarisch,  das Amt des Zweiten Konrektors übernehmen. Beide haben die vergangenen 8 Jahre bereits an der Marienschule intensiv und konstruktiv zusammengearbeitet, sodass Franz-Josef Austrup die Erprobungsstufenarbeit in guten Händen aufgehoben weiß.

Im Rathaus-Foyer ist seit heute die Fotoausstellung „Architektur und Stadtbild in Dülmen“ zu sehen. 50 Schülerinnen und Schüler der Marienschule, der Hermann-Leeser-Schule und der Kardinal-von-Galen-Schule haben die Bilder in einem Gemeinschaftsprojekt erstellt. Die Jugendlichen erprobten zunächst Fotografie-Techniken und Möglichkeiten der Bildgestaltung. Anschließend wurde das Wissen praktisch eingesetzt: Die entstandenen Fotografien in Schwarz-Weiß und Farbe zeigen Landschaften, Gebäude, Pflanzen und weitere Objekte. Dabei ging es nicht um „Handy-Schnappschüsse“, sondern um das Fotografieren mit einer sorgsam überlegten Motivauswahl. Angeleitet wurden die Jugendlichen von dem Kommunikationsdesigner und Fotografen Dieter Blase. Das Projekt wurde im Rahmen des NRW-Landesprogramms „Kultur und Schule“ durchgeführt.

„Die Schülerinnen und Schüler haben gelernt, ihr gewohntes Umfeld mit anderen Augen zu sehen, zu beobachten und in Szene zu setzen. Ein wunderbares Projekt!“, sagte Christoph Noelke, Beigeordneter der Stadt Dülmen, im Rahmen der Eröffnung. Petra Baune, 2. Konrektorin an der Hermann-Leeser-Schule, pflichtete bei: „Schulübergreifende Projekte wie dieses sind eher selten. Ich finde es klasse, dass die Fotos jetzt auch noch gemeinsam im Rathaus ausgestellt werden.“ Zu sehen sind die Bilder noch bis Ende der Sommerferien.

Bis Ende der Sommerferien stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Fotografien im Rathaus-Foyer aus. (Foto: Stadt Dülmen / Siemes)

Auch in diesem Jahr hat der Französischkurs der Klassen 7 wieder einen Tag in Liège, in Belgien verbracht.

Bei herrlichem Sommerwetter waren 27 Schüler und Schülerinnen mit ihren Lehrerinnen Frau Lindemann und Frau Hoffknecht unterwegs, um die französische Sprache „live“ zu erleben und ihre Kenntnisse bei Einkaufsgesprächen, Wegbeschreibungen und Interviews aktiv anzuwenden.

„Ein tolles Erlebnis“, so war die einhellige Meinung der Schüler und Schülerinnen, die sich deutlich dafür aussprachen, dieses Projekt auch in Zukunft für die Klassen 7 beizubehalten.

Die Schulleiterin Frau Hashemian und die Französischlehrerin Ursula van Bremen überreichten mit großer Freude über die vielen guten Ergebnisse 16 Schülerinnen und Schülern der Klasse 8a und sechs Schülerinnen und Schülern der Klasse 9a feierlich ihre Delf-Zertifikate.

In der Niveaustufe A1 erreichte Victoria Karns mit 97 von 100  Punkten das beste Ergebnis, in der Niveaustufe A2 Nina Böckmann mit 95 Punkten. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin.

IErstmals haben Schülerinnen der Marienschule das Cambridge Certificate PET for Schools erworben. Lara Göhner und Julia Hagelschuer aus der Klasse 10A haben nach Vorbereitung durch die Englischlehrerin Frau Schulze Blasum die Prüfung an der Volkshochschule Münster abgelegt und die Niveaustufe B 1 erreicht. Herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Erfolg !

16 neu ausgebildete Streitschlichterinnen und Streitschlichter der Marienschule haben seit den Osterferien ihre wertvolle Arbeit für die Mitschülerinnen und Mitschüler aufgenommen. Seit Schuljahresbeginn lernten sie in einer AG der Beratungslehrer Barbara Hoffknecht und Johannes Fögen, wie es zu Streitigkeiten kommt und was dahinter stecken kann. Sie erarbeiteten, nach welchen Prinzipien Schülerstreitschlichtung funktioniert, und übten sich in aktivem Zuhören, Gesprächstechniken und Perspektivwechseln, um gut gerüstet an die Arbeit gehen zu können. Nun haben sie ihre Ausbildung erfolgreich absolviert und ihre Diplome erhalten. Im kommenden Schuljahr werden sie auch als Paten für die Klassen 5 tätig sein.

Am Freitag, 11.05. machte sich die gesamte Schule auf zum Katholikentag nach Münster. Alle Schüler stiegen um 8:30 Uhr in die zahlreich bestellten Busse ein und dann ging es los. Ein erlebnisreicher Tag sollte es werden, bevor es dann um ca. 15:30 Uhr von Münster wieder zurück nach Dülmen ging. Es gab viel zu sehen, viel zum Mitmachen, viele Begegnungen - einfach für alle ein tolles Erlebnis! 

Die Klasse 5c erstellte Trickfilme im Kunstunterricht mit Hilfe einer Trickbox und der Stop Motion Studio App. Einige Beispiele sind hier zu sehen.

Über drei Monate haben sich Schülerinnen der Marienschule mit Themen wie zum Beispiel die Säuglingspflege, Aufgaben eines Babysitters, Spiel- und Beschäftigungsangebote sowie Erste-Hilfe und Gefahren beschäftigt. Es wurde Vieles ausprobiert, gespielt, gesungen und eine Menge Wissen über Babys und Kleinkinder mitgenommen. Im Rahmen der AGs im Nachmittagsbereich haben zwei Referentinnen der Familienbildungsstätte Dülmen einmal in der Wochen den jungen Mädchen in praktischer Weise eine Vielzahl an Informationen vermittelt. Am Ende der drei Monate und nach der bestandenen Wissensabfrage haben alle ihr „Babysitterdiplom“ erhalten und können nun in die verantwortungsvolle Aufgabe des Babysittens einsteigen. Wer einen Babysitter für sein Kind sucht, kann sich gerne in der FBS Dülmen, Kirchgasse 2 unter 02594/9430-0 melden. Hier gibt es eine Babysitterkartei, über die die ausgebildeten Babysitter an Familien vermittelt werden.

Aufgeregt und gespannt sind die Schüler der Marienschule Dülmen, wie ihre Plakate zum Thema „Frieden suchen“ beim Katholikentag in Münster ankommen.

„Wir sind auf jeden Fall erfreut über die vielen tiefsinnigen Ergebnisse“, betont Schulseelsorgerin Dr. Melanie Kolm auch im Namen ihrer Kollegen. Für ein paar Wochen waren die Friedensbotschaften für die gesamte Schule in der Aula zu sehen. Demnächst – beim Katholikentag vom 9. bis zum 13. Mai – werden sie gemeinsam mit anderen aus dem gesamten Bistum in der Überwasserkirche gezeigt.

„Es sind mehr, als wir erwartet haben“, betont Leona Blesenkemper vom Katholikentagsbüro. Dieses hatte vor mehr als einem Jahr eine sogenannte Blanko-Urkunde in Din-A1-Format zu den Familienbildungsstätten geschickt, bei denen sich Einzelpersonen und auch Gruppen Exemplare abholen konnten, ausgelegt. 20 Stück besorgte sich die Marienschule Dülmen. Im Rahmen des Religionsunterrichts setzten die Schüler in vielfältiger Art und Weise ihre Sichtweise auf den Frieden um.

Die weiße Taube als Symbol für den Frieden griffen die Schüler der Klasse 8b auf. Ihr Plakat zeigt im Vordergrund einen Menschen, der sich auf einem Weg befindet, auf dem Waffen verboten sind. „Er geht aus dem Krieg in den Himmel rein“, so Jessica Teutscher. Gemeinsam mit Helena Liv Ahmann und Helena Klisse hat die Achtklässlerin das Plakat in ihrer Freizeit fertiggestellt. Eine andere Klasse verfasste zum Beispiel ein Gedicht und wiederum eine andere ein Puzzle, bei dem jeder seine Idee zum Thema Frieden beitrug.

Doch nicht nur mit Friedensbotschaften, sondern auch mit zwei Programmbeiträgen ist die Marienschule beim Katholikentag vertreten. Bei „Alles steht Kopf im Labyrinth des Glaubens“ geht es um die Lebenswirklichkeit der jungen Leute und die Glaubenswelt. Begleitet wird dieser Punkt von Nicole Haslemian, Wilfried Hölscher und Ute Wintterlin. Spannend wird es im Escape-Room.

Bei diesem geht es darum, gemeinsam das Rätsel um einen ökologischen Fußabdruck zu lösen. Die Situation spielt sich auf einer Hallig ab. Seit November des vergangenen Jahres beschäftigen sich die Zehntklässler einer Freiwilligen-AG gemeinsam mit ihrem Lehrer Henning Wobben mit diesem Projekt. Unterstützt werden sie von Martina Habbel und Julia Wegner sowie von der Werken-AG von Michael Brüning, die die Kulisse für das Rätsel baut. Mit Dr. Marcus Schäfer, einem Physiker, haben die Schüler auch einen Experten von außen dabei. Das Labyrinth und der Escape-Room werden in der Adolph-Kolping-Schule aufgebaut.

Die Fastenzeit nutzen die Schüler jetzt, um sich im Rahmen von Klassenimpulsen noch intensiver mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen. Denn am 11. Mai fahren die 565 Schüler zum Katholikentag. „Die Fahrt ist ein Höhepunkt und kein Abschluss zum Thema Frieden“, betont Dr. Kolm. Denn es gehe darum, den Frieden weiter in die Welt zu tragen.

Im Rahmen eines gemütlichen Abends haben wir uns von unserer langjährigen ersten Vorsitzenden Petra Urban verabschiedet. Frau Urban hat sechs Jahre lang den Förderverein geleitet und zahlreiche Aktionen geprägt. So hat sie zum Beispiel die Idee des Schulbegleiters (ein Hausaufgabenheft, dass durch den Förderverein überreicht wird) oder die Klassenfotoaktion am Kennlerntag der neuen fünfer Klassen ins Leben gerufen.Unsere neue erste Vorsitzende, Elisabeth Vagedes Kuiter, bedankte sich mit einem Blumenpräsent sowie einem Gutschein für die langjährige Tätigkeit.

Am letzten Schultag vor den Halbjahrszeugnissen fand zum achten mal der Projekttag „Eine Welt“ statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 der Marienschule erarbeiteten in sechs Projektgruppen wesentliche Themenbereiche einer fairen und nachhaltigen Welt. Dies geschah auf ganz unterschiedliche Art und Weise: Klamotten, Klima, Konsum, Köstlichkeiten, Klang und Kakao. Mit den Lehrern der Marienschule arbeiteten die Schüler einen ganzen Tag lang, um die Ergebnisse der ganzen Stufe am folgenden Tag in einer großen Präsentation vorzutragen.

In der Gruppe "Kakao" wurde am Beispiel der Kakaobohne erklärt, wie es möglich ist, dass die Kakaobauern in Afrika und Lateinamerika nur ganz wenig Geld für ihre Kakaobohnen bekommen, die Zwischenhändler und Kaufleute in den reichen Ländern dagegen einen besonders hohen Gewinn erzielen. Der "faire Handel" schafft einen gewissen Ausgleich, so dass die Bauern einen gerechteren Lohn bekommen, der zum Überleben ausreicht und Kindern auch die Kinderarbeit ersparen soll. Anschließend wurde natürlich auch eigene Schokolade aus fair gehandeltem Kakao hergestellt.

Wie das konkrete Angebot über den Eine-Welt-Laden hinaus in Dülmen ist, das untersuchte die Gruppe „Konsum“, die nicht nur im Naturkostladen Urban nach Produkten mit Güte-Siegeln Ausschau hielt, sondern auch in anderen Märkten der Stadt.

Die Gruppe „Klamotten“ untersuchte und simulierte die Akkord-Produktionsmethoden der Näherinnen und stellten heraus, dass es sinnvoll ist, Kleidung nur zu kaufen, wenn nötig, Klamotten zu tauschen, Kleidung an Geschwister oder Verwandte weiterzugeben, Fair gehandelte Kleidung zu kaufen und auch nicht mehr getragene Textilien durch ein Upcycling weiter zu nutzen. Anhand einer Mützenproduktion wurde die Fließbandarbeit simuliert und mitgebrachte T-shirts erhielten durch die Schüler einen neuen Style.

In der Projektgruppe "Klima" wurde mit "Keep Cool Online", dem online-Planspiel zum Klimawandel, gearbeitet. Die Schüler übernahmen die Rolle von Ländergruppen und konnten sich in die globale Klimapolitik spielerisch einmischen. Hierdurch wurden Ursachen des Klimawandels simuliert. Ziel war es, politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen, sich wie die Regierungen der Welt zu streiten und verhandeln und nach Wegen für den Klimaschutz zu suchen.

Einblicke in die Kultur anderer Länder gewährte zum einen die Gruppe „Klang“, die eine musikalische Reise nach Ghana unternahm und ein Musikstück mit den für Ghana so typischen Xylophonen, Trommeln, Percussions und Gesängen einstudierte. Um Esskultur ging es in der Gruppe „Köstlichkeiten“. Es wurden Leckereien aus aller Herren Länder gekocht und auch verköstigt: Tabbouleh aus dem Libanon, gebackene Mandarinen aus Südafrika und gefüllte Chilischoten aus Bolivien.

In der Präsentation am Zeugnistag wurden die Ergebnisse der einzelnen Gruppen vorgestellt: Mit Powerpoint, Plakaten, Modenschau, Musik und Leckereien und v.a. viel Applaus.

Am Dienstag besuchte Father Eugene aus Ghana die Marienschule und hielt vor der 5. und 8. Jgst. einen interessanten Vortrag. Er erzählte von der Geschichte Ghanas, beschrieb aber auch die aktuellen Lebensbedingungen, das Bildungssystem und die Alltagssituationen der Menschen, vor allem der Kinder. Die Marienschule engagiert sich bei der finanziellen Unterstützung der Kinder, damit diese überhaupt eine Schule besuchen und damit eine Lebensperspektive entwickeln können. Auf eine sehr unterhaltsame und humorvolle Art begeisterte Father Eugene die Schülerinnen und Schüler, die anschließend all ihre Fragen beantwortet bekamen.

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