Weihnachtsgruß
Weihnachten feiern wir: 
Gott kommt zu uns.
Nicht laut, nicht groß – sondern nah.
 
Wo Gott ankommt, da ist Platz: für dich, für mich, für Hoffnung und Frieden.
 
 
Gesegnte Weihnachten! 
Eure Marienschule
Adventsgottesdienst
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien haben wir als Schulgemeinschaft innegehalten und gemeinsam unseren traditionellen Adventsgottesdienst gefeiert. Es war ein besonderer Moment der Ruhe und Besinnung inmitten des oft hektischen Alltags.

Unter dem Leitgedanken „Für wen oder was möchte ich mehr Platz machen?“ haben wir darüber nachgedacht, wie wir in unserem Leben Raum schaffen können – für Menschen, die uns wichtig sind, für gute Gedanken, für Hoffnung und für das, was uns trägt.

Weihnachten erinnert uns daran: Bei Gott haben wir immer einen Platz. Ganz gleich, wie unser Leben gerade aussieht – wir dürfen ankommen. Gott kommt uns entgegen, mitten in unserem Alltag, mit seiner Nähe und Liebe. Diese Botschaft gibt uns Kraft und Zuversicht, nicht nur in der Adventszeit, sondern das ganze Jahr über.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem gesamten Kollegium eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr! 

Nikolaus
Heute war es soweit: Der Nikolaus kam gemeinsam mit seinen Engeln und Knecht Ruprecht zu uns an die Marienschule! Für jede Klasse gab es eine persönliche Ansprache aus dem goldenen Buch.
Kleine Schwächen wie beim Ordnungsdienst oder den Hausaufgaben wurden erwähnt, doch insgesamt zeigte sich der Nikolaus sehr zufrieden mit unserer Schülerschaft.
Als Belohnung gab es für alle leckere Schokolade!
Ein herzliches Dankeschön an unsere Schülervertretung (SV), die diese tolle Aktion organisiert hat und für strahlende Gesichter sowie Adventsstimmung sorgte.
 
Foto: R. Menninghaus/ DÜLMENplus

Im Auftrag der evangelischen Kirchengemeinde hat die Klasse 9A eine moderne Krippe gebaut. Sie kann bis Heiligabend im evangelischen Gemeindehaus besichtigt werden, anschließend steht in der Christuskirche.

Die Schüler*innen haben sich die Fragen gestellt: Wo und wie kommt Gott heute in die Welt? Wo sollte er*sie hinkommen?

Wir möchten, dass Gott in unsere Welt kommt, also warum nicht nach Dülmen, zu uns?

Deswegen ist der „Stall“ ein Ort in Dülmen, das Wartehäuschen am Charleville-Mézières-Platz. Dort warten viele von uns jeden Tag.

Die Menschen der Krippe sind wir: als Maria und Josef und als Könige fotografierte und dann gemalte Mitschüler*innen.

Eine 14jährige „Maria“ mit dem Kind. Josef mit einem Rucksack, alles Nötige drin?

Statt Ochse und Esel ist es ein Hund, der unser treuer Begleiter ist.

Die Könige bringen, was ein Neugeborenes heute gebrauchen kann: ein Stück Natur, einen Sanikoffer und einen Plüsch-Engel.

Jesu Krippe ist ein Corona-Testkit-Karton mit einem Stück Rettungsdecke.

Wie eine leuchtende Wolke steht der erhoffte Frieden über der Szene.

Alles ist nicht perfekt gemacht, die Holzklötze und Pappen sind sichtbar. Was ist schon perfekt?

Und dazwischen sehen wir uns selbst, in einem zerbrochenen Spiegel. Wo und wie sehen wir uns in dieser Geschichte Gottes mit uns Menschen?

 

Darüber kann man mal nachdenken…

Der WP-Physik-Kurs von Herrn Albers hat mit zwei Gruppen am Brückenbauwettbewerb der Hermann-Leeser-Schule teilgenommen – und richtig abgeliefert!

1. Platz für Jan, Hannes, Carlo und Jannes! Ihre selbstgebaute Brücke hat ganze 25 Bücher getragen.

Insgesamt waren 20 Gruppen mit 80 Schüler*innen am Start – mega starkes Teilnehmerfeld.
Als Preis gab’s sogar ein Tablet für das Siegerteam. WP-Physik – Klasse 8 - Stolzer geht’s kaum!

Vielen Dank an die Hermann-Leeser Realschule für die Ausrichtung des Wettbewerbs!

Förderverein
Bei der Jahreshauptversammlung wurde Annalena Schreiner einstimmig als Vorsitzende bestätigt. Neu im Team: Raisa Geld und Jessica Lorenzen als Beisitzerinnen. Der Verein freut sich über 52 neue Mitglieder und eine solide Finanzlage.
Im vergangenen Jahr unterstützte der Förderverein die Schule mit über 6.200 €, u. a. für das englische Theater, Medientraining, HA-Hefte, Trinkflaschen sowie Projekttage und Exkursionen. Für die Zukunft steht die Neugestaltung des Schulhofs mit attraktiven Spielgeräten im Fokus.
 
Auch tatkräftige Hilfe gehört dazu: Beim Elternsprechtag gibt es wieder frische Waffeln! Mit roten Rosen verabschiedete Annalena Schreiner die langjährigen Vorstandsmitglieder Claudia Beine-Machon, Ursula Schomaker und Claudia Santos-Henriques Reißmann.
Beim Wettbewerb der Klassen 5 gewann die Klasse 5B den ersten Platz und 75 € für die Klassenkasse.
 
Konrektor Wilfried Hölscher dankte dem Vorstand für seinen großartigen Einsatz.
 
Wer mitmachen oder spenden möchte, ist herzlich willkommen!
Zertifikat
Unsere Schülerinnen Lena Haverkamp und Emilia Cornelis (09C) erhielten gestern im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Zertifikate für die Ausbildung zu jugendlichen Seniorenbegleiterinnen. Mit drei weiteren Jugendlichen hatten sie in den Sommerferien durch den Theorieblock gearbeitet. Fortbildungsleiterin Sonja Hellmann (FBS Dülmen) lobte ihre Durchhaltefähigkeit und die Bereitschaft, sich auf alle Inhalte einzulassen. Zur Ausbildung gehörte ebenso ein Praktikum in einem Altenheim. Mit dieser Ausbildung und der Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement leisten die jugendlichen Seniorenbegleiter*innen einen wertvollen Beitrag zu einer menschlichen Gesellschaft. Der Kreis Coesfeld finanziert seit Jahren diese Ausbildung, gut investiertes Geld!
 
 
Für die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen der Marienschule steht ein wichtiger Schritt bevor: Der Abschluss rückt näher, und viele beschäftigen sich mit der Frage, wie es danach weitergeht. Um sie in dieser Phase zu begleiten, fanden erneut die Sinnsuchertage statt – eine besondere Gelegenheit, sich mit Zukunftsperspektiven, Glaubensfragen und persönlichen Werten auseinanderzusetzen.
Das vielfältige Programm bot unterschiedliche Zugänge zur Sinnsuche. Zur Auswahl standen kreative Workshops, Pilgertouren, Tage religiöser Orientierung sowie Gespräche zu Themen wie „Glaube und Wissenschaft“  und vieles mehr.
Die Sinnsuchertage luden dazu ein, innezuhalten, Fragen zu stellen und eigene Antworten zu finden – individuell, vielfältig und offen für neue Perspektiven.
 

 

Unsere Schule hat sich heute gemeinsam mit vielen anderen Schulen aus Dülmen auf den Weg gemacht, um ein starkes Zeichen für Demokratie und Freiheit zu setzen.
Im Unterricht haben wir uns zuvor damit beschäftigt, was Demokratie für uns bedeutet:
  • Freiheit, Respekt und Verantwortung
  • Jede Stimme zählt – auch wenn sie klein erscheint
  • Verschiedene Meinungen – und trotzdem Zusammenhalt
Als sichtbares Zeichen haben alle Schülerinnen und Schüler ihre Namen auf das große „Liebe-Freiheit-Banner“ geschrieben. So wird deutlich: Demokratie lebt davon, dass wir alle mitmachen.
Anschließend ging es für unsere Schulgemeinschaft gemeinsam zum Sternmarsch in Dülmen. Dort versammelten sich über 3000 Schülerinnen und Schüler auf dem Marktplatz unter dem Motto „Ich, Du, Wir“, um ein buntes, fröhliches und kraftvolles Signal für Demokratie und Zusammenhalt zu geben.
Unsere Schule war stolz, Teil dieses starken Zeichens zu sein: Wir sind viele – und wir sind stark!

 Am Marktplatz Es geht los

Zum Ende des letzten Schuljahre sind Frau Kähler und Herr Kopp nach vielen Jahren Lehrtätigkeit an der Marienschule nun in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.

Frau Birgit Kähler (Deutsch, Kunst), die seit 1987 viele Schülergenerationen engagiert unterrichtet hat, trug wesentlich zum musisch-künstlerischen Profil unserer Schule bei und entwickelte dieses prägend mit. Unvergesslich werden ihre Gitarrenarbeitsgemeinschaften bleiben, deren Teilnehmerschaft unsere vielen festlichen Veranstaltungen bereichert haben.

Ebenfalls adieu sagen, mussten wir Herrn Kopp. Er war seit 1993 Lehrer an der Marienschule und unterrichtete mit viel Leidenschaft die Fächer: Biologie, Chemie, Physik und Sport. Ein besonderes Anliegen waren ihm seine Schülerinnen und Schüler sowie deren Ausbildung im naturwissenschaftlichen Arbeiten. Wir bedanken uns bei beiden für die vielen, großen und kleinen, Dinge, die sie für unsere Schulgemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten geleistet haben.

Unsere neue Schülervertretung SV für das kommende Schuljahr wurde gewählt. Es sind Lina Elsbecker, Maya Basteck, Melina Babadin und Anni Dönnebrink. Begleitet werden sie von den SV Lehrern Hendrik Suelmann und Cora Reimann. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele tolle Aktionen!

Auch in diesem Schuljahr nahmen 42 Schüler*innen des 9. Jahrgangs der Marienschule Dülmen am Praxiskurs der Handwerksbildungsstätten e.V. teil.
In fünf verschiedenen Kursen konnten die Jugendlichen handwerkliche Tätigkeiten intensiv kennenlernen und mit ihren eigenen Händen umsetzen:
Hotel, Gastronomie & Hauswirtschaft, Holztechnik, Farbe & Gestaltung, Elektrotechnik und Wirtschaft & Verwaltung. Es wurde viel praktisch gearbeitet, gestaltet, gebaut, gekocht, verdrahtet und organisiert – und ein Teil der Ergebnisse konnte sogar mit nach Hause genommen werden. Ein praxisnahes Format, das den Jugendlichen vielfältige Einblicke in unterschiedliche Arbeitsfelder ermöglichte.

Ein herzliches Dankeschön an die Handwerksbildungsstätten e.V. für die Durchführung und Betreuung der Kurse!

Projekttage mal anders – mit Herz, Hirn und Honig! 
Statt Mathe und Vokabeln gab’s kurz vor den Sommerferien an der Marienschule Dülmen Barfußpfade, Bienenwaben, nachhaltige Tannenbäume und sogar aufgemöbelte Schultoiletten. In 15 Projekten konnten über 300 Schüler:innen kreativ, sportlich und nachhaltig durchstarten – ganz ohne Stundenplan.

Schule kann mehr – und zeigt das mit Projekttagen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch zum Nachdenken anregen. 

 Bild: Die Abschlussklassen 2025 an der St. Viktor Kirche.

Ein weiteres Kapitel ist im Kasten, der rote Teppich ausgerollt – und das wurde gebührend gefeiert! Am Freitag verabschiedete die Marienschule feierlich ihre Zehntklässlerinnen und Zehntklässler.

Der Tag begann mit einem festlichen Gottesdienst, der Raum für Dankbarkeit, Rückblick und Segen für den weiteren Weg bot. Im Anschluss folgte die feierliche Zeugnisvergabe in der Aula, bei der die Schülerinnen und Schüler für ihre Leistungen und ihr Engagement gewürdigt wurden. Stolz nahmen sie ihre Abschlusszeugnisse entgegen – begleitet von Applaus, bewegenden Worten und glücklichen Gesichtern.

Den krönenden Abschluss bildete am Abend die große Abschlussfeier, bei der gemeinsam gelacht, getanzt und auf die gemeinsame Schulzeit zurückgeblickt wurde.

Wir als Schulgemeinschaft sind stolz auf euch – liebe Absolventinnen und Absolventen der Jahrgangsstufe 10! Wir wünschen euch von Herzen alles Gute und Gottes Segen für euren weiteren Lebensweg. Bleibt neugierig, mutig und euch selbst treu!

 

 

Am Lebensende gut begleitet – Spurensuche der 10A

Nachdem sich die Klasse 10A im Religionsunterricht mit dem Thema Sterben und Tod beschäftigt hat, unternahm sie am Freitag einen Ausflug zu Orten und Menschen, die am Lebensende wichtig werden:
Im Hospiz Anna Katharina erläuterte die Sozialarbeiterin Charlene Kipp sehr begeisternd, dass das Hospiz vor allem ein Ort des Lebens ist. Hier wird das Leben sehr bewusst gelebt und Wünsche erfüllt. „Die Arbeit mit Menschen, die bald sterben werden, verändert auch den eigenen Blick auf die oft belanglosen Probleme im Alltag“, sagt sie.
Bestatterin Anna Sanders-Hienzsch und Theologin Ellen Terhorst zeigten der Klasse in den Räumlichkeiten Bestattungen Sanders, dass Trauernde hier gut aufgehoben sind. Die Klasse konnte Särge, Urnen und das Überführungsfahrzeug anschauen. Vor allem aber lernte sie engagierte Menschen kennen, die sich um viel mehr als die Formalitäten am Lebensende kümmern.
Zum Schluss des Tages ging es zum Waldfriedhof, der nicht nur ein Ort der Trauer ist, sondern auch ein ruhiger Ort mit vielen Blumen und Vogelgezwitscher. Nach einem Blick in die noch dekorierte Trauerhalle und die Verabschiedungsräume zeigte Friedhofsmitarbeiter Christoph Pankok der Klasse die verschiedenen Begräbnismöglichkeiten auf dem Friedhof, vom Reihengrab über das Kolumbarium bis hin zum Baumgrab.
Alle Fragen, die im Unterricht offen geblieben waren, konnten die Schüler*innen an diesem Tag stellen und ihre Beschäftigung mit dem Thema vertiefen. Dass man offen mit dem Thema Tod umgehen sollte, und dass man am Lebensende gut begleitet wird, hat dieser Tag gezeigt.

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