Das vielfältige Programm bot unterschiedliche Zugänge zur Sinnsuche. Zur Auswahl standen kreative Workshops, Pilgertouren, Tage religiöser Orientierung sowie Gespräche zu Themen wie „Glaube und Wissenschaft“ und vieles mehr.
Die Sinnsuchertage luden dazu ein, innezuhalten, Fragen zu stellen und eigene Antworten zu finden – individuell, vielfältig und offen für neue Perspektiven.
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Freiheit, Respekt und Verantwortung
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Jede Stimme zählt – auch wenn sie klein erscheint
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Verschiedene Meinungen – und trotzdem Zusammenhalt

Zum Ende des letzten Schuljahre sind Frau Kähler und Herr Kopp nach vielen Jahren Lehrtätigkeit an der Marienschule nun in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.
Frau Birgit Kähler (Deutsch, Kunst), die seit 1987 viele Schülergenerationen engagiert unterrichtet hat, trug wesentlich zum musisch-künstlerischen Profil unserer Schule bei und entwickelte dieses prägend mit. Unvergesslich werden ihre Gitarrenarbeitsgemeinschaften bleiben, deren Teilnehmerschaft unsere vielen festlichen Veranstaltungen bereichert haben.
Ebenfalls adieu sagen, mussten wir Herrn Kopp. Er war seit 1993 Lehrer an der Marienschule und unterrichtete mit viel Leidenschaft die Fächer: Biologie, Chemie, Physik und Sport. Ein besonderes Anliegen waren ihm seine Schülerinnen und Schüler sowie deren Ausbildung im naturwissenschaftlichen Arbeiten. Wir bedanken uns bei beiden für die vielen, großen und kleinen, Dinge, die sie für unsere Schulgemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten geleistet haben.
Unsere neue Schülervertretung SV für das kommende Schuljahr wurde gewählt. Es sind Lina Elsbecker, Maya Basteck, Melina Babadin und Anni Dönnebrink. Begleitet werden sie von den SV Lehrern Hendrik Suelmann und Cora Reimann. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele tolle Aktionen!
Auch in diesem Schuljahr nahmen 42 Schüler*innen des 9. Jahrgangs der Marienschule Dülmen am Praxiskurs der Handwerksbildungsstätten e.V. teil.
In fünf verschiedenen Kursen konnten die Jugendlichen handwerkliche Tätigkeiten intensiv kennenlernen und mit ihren eigenen Händen umsetzen:
Hotel, Gastronomie & Hauswirtschaft, Holztechnik, Farbe & Gestaltung, Elektrotechnik und Wirtschaft & Verwaltung. Es wurde viel praktisch gearbeitet, gestaltet, gebaut, gekocht, verdrahtet und organisiert – und ein Teil der Ergebnisse konnte sogar mit nach Hause genommen werden. Ein praxisnahes Format, das den Jugendlichen vielfältige Einblicke in unterschiedliche Arbeitsfelder ermöglichte.
Ein herzliches Dankeschön an die Handwerksbildungsstätten e.V. für die Durchführung und Betreuung der Kurse!
Projekttage mal anders – mit Herz, Hirn und Honig!
Statt Mathe und Vokabeln gab’s kurz vor den Sommerferien an der Marienschule Dülmen Barfußpfade, Bienenwaben, nachhaltige Tannenbäume und sogar aufgemöbelte Schultoiletten. In 15 Projekten konnten über 300 Schüler:innen kreativ, sportlich und nachhaltig durchstarten – ganz ohne Stundenplan.
Schule kann mehr – und zeigt das mit Projekttagen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch zum Nachdenken anregen.
Ein weiteres Kapitel ist im Kasten, der rote Teppich ausgerollt – und das wurde gebührend gefeiert! Am Freitag verabschiedete die Marienschule feierlich ihre Zehntklässlerinnen und Zehntklässler.
Der Tag begann mit einem festlichen Gottesdienst, der Raum für Dankbarkeit, Rückblick und Segen für den weiteren Weg bot. Im Anschluss folgte die feierliche Zeugnisvergabe in der Aula, bei der die Schülerinnen und Schüler für ihre Leistungen und ihr Engagement gewürdigt wurden. Stolz nahmen sie ihre Abschlusszeugnisse entgegen – begleitet von Applaus, bewegenden Worten und glücklichen Gesichtern.
Den krönenden Abschluss bildete am Abend die große Abschlussfeier, bei der gemeinsam gelacht, getanzt und auf die gemeinsame Schulzeit zurückgeblickt wurde.
Wir als Schulgemeinschaft sind stolz auf euch – liebe Absolventinnen und Absolventen der Jahrgangsstufe 10! Wir wünschen euch von Herzen alles Gute und Gottes Segen für euren weiteren Lebensweg. Bleibt neugierig, mutig und euch selbst treu!
Nachdem sich die Klasse 10A im Religionsunterricht mit dem Thema Sterben und Tod beschäftigt hat, unternahm sie am Freitag einen Ausflug zu Orten und Menschen, die am Lebensende wichtig werden:
Im Hospiz Anna Katharina erläuterte die Sozialarbeiterin Charlene Kipp sehr begeisternd, dass das Hospiz vor allem ein Ort des Lebens ist. Hier wird das Leben sehr bewusst gelebt und Wünsche erfüllt. „Die Arbeit mit Menschen, die bald sterben werden, verändert auch den eigenen Blick auf die oft belanglosen Probleme im Alltag“, sagt sie.
Bestatterin Anna Sanders-Hienzsch und Theologin Ellen Terhorst zeigten der Klasse in den Räumlichkeiten Bestattungen Sanders, dass Trauernde hier gut aufgehoben sind. Die Klasse konnte Särge, Urnen und das Überführungsfahrzeug anschauen. Vor allem aber lernte sie engagierte Menschen kennen, die sich um viel mehr als die Formalitäten am Lebensende kümmern.
Zum Schluss des Tages ging es zum Waldfriedhof, der nicht nur ein Ort der Trauer ist, sondern auch ein ruhiger Ort mit vielen Blumen und Vogelgezwitscher. Nach einem Blick in die noch dekorierte Trauerhalle und die Verabschiedungsräume zeigte Friedhofsmitarbeiter Christoph Pankok der Klasse die verschiedenen Begräbnismöglichkeiten auf dem Friedhof, vom Reihengrab über das Kolumbarium bis hin zum Baumgrab.
Alle Fragen, die im Unterricht offen geblieben waren, konnten die Schüler*innen an diesem Tag stellen und ihre Beschäftigung mit dem Thema vertiefen. Dass man offen mit dem Thema Tod umgehen sollte, und dass man am Lebensende gut begleitet wird, hat dieser Tag gezeigt.
Im Rahmen des Planspiels „Humanitäre Schule“ des Jugendrotkreuzes haben die Klassen 9b und 9c der Marienschule sich intensiv mit der Lösung eines internationalen Konflikts auseinandergesetzt. Besondere Verantwortung haben unsere Scouts übernommen: Jeweils 2–3 Schüler*innen pro Klasse wurden zuvor in Münster geschult – und haben das Planspiel anschließend eigenverantwortlich mit ihren Klassen durchgeführt. Rollenspiele, Verhandlungen und Perspektivwechsel standen im Mittelpunkt – mit dem Ziel, menschlich zu handeln, global zu denken und lokal zu wirken.
Heute war der krönende Abschluss: Bei einer feierlichen Veranstaltung in Münster wurde uns offiziell das Zertifikat „Humanitäre Schule“ überreicht.
Ein besonderer Moment – vor allem für unsere Scouts, die mit Stolz die Auszeichnung entgegengenommen haben!
Beitrag vom 26.05.2025
Heute war ein besonderer Tag für unsere Schulgemeinschaft: In einem feierlichen Rahmen wurde der neue Schultrakt offiziell eingeweiht und von unserer Schulseelsorgerin Frau Barbara Kockmann gesegnet. Mit dabei waren Vertreterinnen der Elternschaft, Schülerinnen, das Kollegium sowie die Bauabteilung des Bistums Münster. Gemeinsam haben wir einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung unserer Schule gefeiert. Nun blicken wir mit großer Vorfreude auf das nächste Projekt: die Neugestaltung unseres Schulhofs. Ziel ist es, noch mehr Raum für Lebensqualität, Begegnung und Gemeinschaft zu schaffen.
Am Dienstag waren unsere zukünftigen Fünftklässler zu Besuch und haben ihre neuen Klassen und auch Klassenlehrerinnen kennenlernen dürfen. Nach musikalischem Auftakt durch die Musiker aus der Klasse 6c, konnten sich Eltern und Kinder in der Mensa mit Waffeln, Kuchen, Kaffee, Wasser und Saft stärken. Schülerinnen und Schüler aus der 9. Jahrgangsstufe haben für die Kinder und Eltern gebacken und waren ein Superserviceteam. Gespendet wurde auch reichlich für unser Ghana-Schulprojekt. Vielen Dank! Der Förderverein hat, wie jedes Jahr, die Klassenfotos gemacht, die zusammen mit den vom Verein bezahlten Hausaufgabenheften im kommenden Schuljahr den Kindern geschenkt werden. In der Turnhalle konnten sich die neuen Klassen bei guter Laune und fetziger Musik beim Treibball austoben. Wir freuen uns schon auf euch!
Am Dienstag hatten wir Theresa Hölscher zu Gast in unserer Schule, die uns von ihrem einjährigen Aufenthalt in Ghana berichtet hat. Die Fünft- und Sechstklässler hatten jeweils eine ganze Stunde die Möglichkeit, Eindrücke sammeln und Fragen zu stellen. Ein guter Auftakt zu unserem diesjährigen Ghanalauf, mit dem wir wieder Kinder in Schulen in Ghana unterstützen wollen.
Ein spannender und ehrlicher Elternabend an der Marienschule mit Frau Winkelmann von der Familienbildungsstätte! Mit einem Augenzwinkern, vielen Hintergrundinfos und Raum für Fragen haben wir gemeinsam auf die Herausforderungen der Pubertät geblickt. Ergebnis: Viele Aha-Momente, gemeinsames Schmunzeln – und Eltern, die gestärkt nach Hause gingen. Alles Wissenswerte ist hier zusammengefasst.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Winkelmann – und an unseren Förderverein, der diese Veranstaltung ermöglicht hat!
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